Über mich
Mr. Young-woon Song
Servus! Ich bin Young-woon Song, ein Embedded-Systems- und Robotik-Ingenieur aus Südkorea und Doktorand an der POSTECH.
Wahre technische Exzellenz verbindet für mich Fachwissen mit offener interkultureller Zusammenarbeit, proaktiver Problemlösung und der gemeinsamen Verantwortung für hochwertige Ergebnisse.
Interkulturelle Kompetenz
Ich bin bestens mit der kultur- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit vertraut. Meine Verbindung zu Deutschland begann 2016 während eines Forschungspraktikums bei Prof. Ntziachristos am Helmholtz Zentrum München / der Technischen Universität München (TUM). Diese Erfahrung weckte in mir ein klares Ziel: meine langfristige berufliche Laufbahn als Ingenieur in Deutschland aufzubauen.
Über Europa hinaus integrierte ich mich während eines Forschungspraktikums an der Universität Tokio erfolgreich in ein überwiegend japanisches Forschungsteam und kommunizierte reibungslos auf Englisch und Japanisch. Die technischen Ergebnisse dieser Arbeit wurden später mit dem OECD NEA NEST Award ausgezeichnet.
Ich begegne kulturellen Unterschieden mit Empathie – eine Haltung, die auch mein öffentliches Engagement prägt, wie etwa mein Interview mit dem griechischen Nationalsender ERT nach dem Zugunglück von Tempi.
5
Gesprochene
Sprachen
-
Koreanisch (Muttersprachler)
-
Englisch (C1)
-
Griechisch (B2+)
-
Japanisch (B2)
-
Deutsch (B1)
3
Globale
Forschungserfahrungen
-
POSTECH (Südkorea)
-
Helmholtz Zentrum München (Deutschland)
-
Universität Tokyo (Japan)
3
Internationale Studienprogramme
-
POSTECH (Südkorea)
-
Stony Brook University, NY (USA)
-
Rhode Island School of Design Workshop (Niederlande)

Praktikum am Helmholtz Zentrum München (Jan. 2017)

Wiedersehen mit Kollegen nach 9 Jahren in München (Nov. 2025)

Forschungspraktikum an der Universität Tokio, gefördert durch die OECD (Aug. 2024)

Interview beim griechischen öffentlich-rechtlichen Sender ERT (Feb. 2025)
Interkulturelle Kompetenz
Ich bin bestens mit der kultur- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit vertraut. Meine Verbindung zu Deutschland begann 2016 während eines Forschungspraktikums bei Prof. Ntziachristos am Helmholtz Zentrum München / der Technischen Universität München (TUM). Diese Erfahrung weckte in mir ein klares Ziel: meine langfristige berufliche Laufbahn als Ingenieur in Deutschland aufzubauen.
Über Europa hinaus integrierte ich mich während eines Forschungspraktikums an der Universität Tokio erfolgreich in ein überwiegend japanisches Forschungsteam und kommunizierte reibungslos auf Englisch und Japanisch. Die technischen Ergebnisse dieser Arbeit wurden später mit dem OECD NEA NEST Award ausgezeichnet.
Ich begegne kulturellen Unterschieden mit Empathie – eine Haltung, die auch mein öffentliches Engagement prägt, wie etwa mein Interview mit dem griechischen Nationalsender ERT nach dem Zugunglück von Tempi.



Praktikum am Helmholtz Zentrum München (Jan. 2017)



Praktikum am Helmholtz Zentrum München (Jan. 2017)
Interdisziplinäre Expertise
Während meiner Promotion und diverser Projekte habe ich mir ein breites, praxisorientiertes Fachwissen angeeignet, das den gesamten Entwicklungs-Stack abdeckt. Wie dieses Portfolio zeigt, bin ich in der Lage, komplexe, multidisziplinäre Systeme von Grund auf neu zu entwickeln.
Diese umfassende technische Bandbreite ermöglicht es mir, stets den architektonischen Überblick über gesamte Projekte zu behalten. In der heutigen KI-geprägten Zeit, in der isolierte Programmieraufgaben zunehmend automatisiert werden, ist die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen, wie verschiedene Subsysteme ineinandergreifen, entscheidender denn je.

Robotik: Steuerungssysteme und Simulation


Full-Stack-Web- und Linux-Systementwicklung




UI/UX-Design: Mobile Apps, Embedded-Interfaces und Printmedien


Embedded Systems: MCU-Firmware und Leiterplattendesign
Qualität und Verantwortung
Bei meiner Arbeit lege ich größten Wert auf Qualität, Klarheit und Verantwortungsbewusstsein. Liebe zum Detail und eine sorgfältige Dokumentation stehen im Mittelpunkt meines Ansatzes, um sicherzustellen, dass meine Ergebnisse von anderen effizient wiederverwendet und gewartet werden können.
Wenn ich mich einem Ziel verpflichte, übernehme ich die volle Verantwortung für dessen zuverlässige Umsetzung. Mein Anspruch ist es nicht nur, Aufgaben abzuschließen, sondern robuste, gut dokumentierte und durchdachte Lösungen zu liefern.
Darüber hinaus lege ich großen Fokus auf Wissenstransfer, um sicherzustellen, dass mein Team von transparenter Kommunikation und nachhaltigen Entwicklungspraktiken profitiert.

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Auszug: „Autonomous Bicycle Protocol“ (Apr. 2018) und 47-seitiger Bericht des Praktikums an der Universität Tokio (Okt. 2024)

Liebe zum Detail: Beschriftete Testkabel für effiziente Wiederverwendbarkeit (Dez. 2024)

Steuerplatine für Unterwasserroboter: Systematische Kennzeichnung für effiziente Wartung (Mai 2025)

Wissenstransfer: Entwurf und Bestückung von Leiterplatten (Apr. 2025)